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Online Notenübersicht

   

Von: Sven Gatter

 Treuenbrietzen, Januar 2017

RADIO COURAGE - Beispiele für mutigen Einsatz

Im Jahr 2001 erhielt das Gymnasium „Am Burgwall“ Treuenbrietzen als eine der ersten Schulen in Brandenburg die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Seither werden regelmäßig Aktionen durchgeführt, mit denen sich die SchülerInnen und LehrerInnen aktiv gegen die unterschiedlichen Formen von Diskriminierung einsetzen.

Für RADIO COURAGE wurden im Dezember 2016 durch SchülerInnen der Klassenstufe 9 insgesamt sieben verschiedene Menschen zu guten Beispielen mutigen Handelns im Alltag befragt. Die SchülerInnen dokumentierten diese Berichte mit dem eigenen Smartphone und einer Fotokamera. Unterstützt durch den Medienpädagogen Benjamin Mache produzierten sie anschließend aus ihrem Recherchematerial kurze Audioslideshows (ca. 2-minütige, bebilderte Hörbeiträge), die nun auf dem YouTube-Kanal von RADIO COURAGE sowie auf der Homepage und der Facebookseite unserer Schule präsentiert werden. In einer Zeit, in der Vorurteile, Beleidigungen, Drohungen und so genannte „Fake News“ immer häufiger im Internet zu finden sind, möchten wir die Projektergebnisse als Ermutigung verstanden wissen, sich aktiv gegen Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Rassismus im Alltag zu engagieren.

Von: Cassandra Ehringshausen

 Treuenbrietzen, 17.11.2016

Zertifikate für ehrenamtliches Engagement an Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums "Am Burgwall" Treuenbrietzen verliehen

Ehrenamt, Freiwilligentätigkeit, Bürgerschaftliches Engagement – die Bezeichnungen sind vielfältig, gemeint ist aber im Grunde immer das Selbe: Menschen leisten freiwillig und unentgeltlich eine Arbeit die darauf gerichtet ist, anderen Menschen zu helfen und das allgemeine Wohl der Gesellschaft zu stärken. Laut Wikipedia tun dies in Europa rund 100 Millionen Bürgerinnen und Bürger, allein in Deutschland sind es etwa 23 Millionen.

Auch unter den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen gibt es diese Freiwilligen. Sechs von ihnen wurden am Dienstag, den 23. November 2016 durch Regina Fleischmann, Ehrenamtskoordinatorin des Landkreises Potsdam‐Mittelmark, und den Schulleiter Gerd Ulbrich für dieses Engagement mit einem Zertifikat geehrt. Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler – namentlich Louise Grießbach, Lucienne Hermann, Laura Hohmann, Tabea Meinusch, Marius Mühlsteph und Cecilia Seehaus – haben sich in den zurückliegenden zwei Jahren in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen freiwillig betätigt. Sie taten dies etwa im Sportverein, in einer Physiotherapiepraxis, in einer Schach‐AG an der Treuenbrietzener Grundschule oder im Rahmen von Ferienfreizeitangeboten für Kinder der Region. „Dadurch lernten wir uns selbst von einer ganz neuen Seite kennen“, so die Abiturientin Tabea Meinusch. Und weiter: „Mir ging es mit meinem Engagement auch darum selbständig neue Wege zu finden und den Umgang mit Kindergruppen zu üben.“

Auf die Ehrenamtstätigkeiten vorbereitet wurden die Jugendlichen im Rahmen einer schulischen Arbeitsgemeinschaft von der Sozialarbeiterin Diana Bölke. Sie organisierte unter anderem eine Jugendleiterausbildung, ein Bewerbungstraining und eine Grundlagenschulung in der Ersten Hilfe.

Darauf, dass diese Arbeitsgemeinschaft einzigartig und vorbildhaft in der Schullandschaft des Landkreises Potsdam‐Mittelmark ist, könne das Gymnasium „Am Burgwall“ in Treuenbrietzen besonders stolz sein, so die Ehrenamtskoordinatorin Fleischmann. Und Schulleiter Ulbrich fügt hinzu: „Es freut mich sowohl für die Schule als auch für die Stadt Treuenbrietzen, dass junge Menschen und gute Schülerinnen und Schüler hier vor Ort Verantwortung übernehmen und sich sozial engagieren."

Von: Liza Ruschin

 

Unterschriftensammlung in den 7. Klassen

„Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ ist ein Projekt von und für Schüler und Schülerinnen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und damit einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten wollen.

Das Gymnasium „Am Burgwall“ in Treuenbrietzen trägt seit 2002 den gleichnamigen Titel des oben genannten Projekts. Um diesen Titel zu bewahren, werden in jedem Schuljahr aufs Neue Unterschriften der Siebtklässler gesammelt. Im November des Schuljahres 2010/11 gingen vier Schülerinnen und Schüler unseres Aktionsbündnisses in die 7. Klassen. Sie berichteten den jungen Gymnasiasten von ihrer Arbeit sowie der großen Verantwortung und Verpflichtung, die dieser Titel mit sich bringt, aber auch von Ereignisse, die zeigen, dass es sich lohnt, gegen Diskriminierung vorzugehen.

Als das Aktionsbündnis die Unterschriften auszählte, staunten die Beteiligten nicht schlecht, denn es trat tatsächlich der Fall ein, dass ausnahmslos alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse unseres Gymnasiums mit ihrer Unterschrift bekundeten, das Projekt „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ zu unterstützen. Dieses überragende Ergebnis wird ganz sicher in die Geschichte des Gymnasiums „Am Burgwall“ eingehen.

Von: Eurer Anti-Rassismus Gruppe

 

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Wir alle wollen in einer friedlichen Welt leben, die uns Ernst nimmt, die uns Chancen gibt, die uns ganz persönlichen und unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche berücksichtigt und uns dabei hilft, sie zu verwirklichen - sei das nun in Schule, Beruf oder in anderen Lebensbereichen. Die meisten anderen Menschen wollen das auch, auch wenn sie anders denken oder anders sind als wir. Das geht aber nur, wenn wir alle unsere Gesellschaft entsprechend mit gestalten. Rücksichtslosigkeit, Gewalt gegen Fremde oder Andersdenkende, aber auch gleichgültiges oder ängstliches Wegsehen bei solchen Gemeinheiten - das sind die Feinde der Menschenwürde, des Respekts, der Hilfe, die doch jeder von uns will. Zivilcourage und engagiertes Eintreten für eine anständige Art, friedlich miteinander zu leben - Chancen für alle.

Wir als Schule tragen unseren Teil dazu bei und möchten euch motivieren, auch etwas für die Gemeinschaft zu tun. Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, ein Teil des Aktionsbündnises zu werden dann kommt in den geraden Wochen, Dienstags in der 7. und 8. Stunde einfach mal im Foyer in Haus II vorbei. Wir freuen uns auf euch.

Von: Rosalie Heimke

 

Schulen ergreifen Initiative

„Hereinspaziert, hereinspaziert“, so wurden die Gäste mit offenen Armen im Foyer des Gymnasiums Treuenbrietzen empfangen. Der Anlass war eine Veranstaltung, die ganz unter dem Motto „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ stand. Eingeladen waren Vertreter von Schulen in Potsdam- Mittelmark, die ebenfalls wie das Treuenbrietzener Gymnasium diesen Titel tragen, oder eben jene, die ihn noch erlangen wollen. Der Schulungstag bot allen die Möglichkeit sich über die verschiedensten Projekte und Veranstaltungen, die gegen Rassismus gerichtet sind, auszutauschen. In der Gesprächsrunde wurden viele kreative Ideen angebracht, wie man sinnvoll und gemeinsam diesen ehrwürdigen Titel verteidigt. Vor allem lag das Augenmerk auf eine Zusammenarbeit zwischen den Schulen. So, auch besonders bei den Gymnasien Treuenbrietzen und Bad Belzig. Da beide den Titel „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ erhielten, stand schnell fest, dass diese Verbindung gestärkt werden müsste. Daher wurden schon eifrig Pläne für die Zukunft geschmiedet, wie man interessante Projekttage gestaltet, oder auch wie man mittels Konzerte die Schüler zusammenführt. Diese Aussicht auf ein künftiges Miteinander zauberte jedem der Lehrer und Schüler ein Lächeln ins Gesicht.

Von: Rosalie Heimke

 

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“

Das Gymnasium „Am Burgwall“ trägt seit mehreren Jahren den Titel „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“. Dieses Langzeitprojekt bietet Schüler/innen die Möglichkeit das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, wobei sie sich u.a. gegen Diskriminierung und Mobbing stark machen.Jedoch hat jede Schule einige Bedingungen zu erfüllen um diesen Titel zu bewahren.

Darunter zählt auch die alljährliche Unterschriftenaktion, die von Vertretern der Anti- Rassismus- Gruppe an unserem Gymnasium durchgeführt wird.In dem Zeitraum vom November 2009 bis Januar 2010 streiften Liza Ruschin und Stefanie Bonifer durch die 7. und 8. Klassen mit einem klaren Ziel vor Augen. Sie haben die Schüler/innen darüber informiert, was der Titel besonders für unsere Schule bedeutet und was für Bedingungen erforderlich sind um diesen zu erhalten.

Daher ist die Unterschriftensammlung auch ein wichtiger Punkt, da mindestens, laut der Landeskoordination, 70% der Personen an der jeweiligen Schule hinter dem Projekt stehen müssen.

Wer sich zu den Zielen der Schule bekennt, unterschreibt folgende Selbstverpflichtung:

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsame Wege finden, uns zukünftig einander zu achten.
  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Diese Aktion unserer Anti- Rassismus- Gruppe war sehr erfolgreich, da wir insgesamt, in den Klassen 7a, 7b, 7c und 8a, 8b, auf 97,5% kamen, die das Projekt unterstützen werden.

Somit ist unser Gymnasium für ein weiteres Jahr Teil des größten Schulnetzwerkes in Deutschland, welches sagt: „Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule und unser Umfeld.“

Rosalie Heimke
Anti-Rassismus-Gruppe des Gymnasiums Treuenbrietzen

 

Schule ohne Rassismus

„Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.“

Das, was Albert Einstein hier thematisiert, ist nicht nur ein Problem seiner Zeit gewesen. Rassismus und Diskriminierung ist ein Problem, was es schon seit Menschengedenken gibt, und welches sein Gegenmittel noch nicht gefunden hat.

Die Saat für das Verhalten der Menschen wird in der Kindheit gelegt. Hier entscheidet sich, wie weit wir es schaffen, tolerant zu sein und zu akzeptieren anstatt zu diskriminieren. Und nicht nur die Eltern sind für die Erziehung zuständig. „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein Langzeitprojekt, das Schülerinnen und Schülern beweist, dass es auch anders geht und wie man das Klima an der eigenen Schule aktiv gestalten kann, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Das Gymnasium „Am Burgwall“ trägt seit mehreren Jahren den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. In diesem Zeitraum entwickelte sich unsere Schule zu einem toleranten, lebendigen und aufgeschlossenen Ort.

Von: Liza Ruschin

 

Ohne Rassismus - mit Courage!

Treuenbrietzen ist ein Ort der Toleranz und Akzeptanz . Aus diesem Grund erhielt das Gymnasium 2001 den Titel „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage!“ Seit dem gibt es am Gymnasium „Am Burgwall“ eine Anti-Rassismus AG. Sie organisieren Projekttage, wählt seit einigen Jahren die couragiertesten Schüler der Schule, macht Fahrten nach Auschwitz und organisierte gemeinsam mit der Stadt einen Bürgerprotest. Durch einen Flugblatt-Wettbewerb und selbst gemalten Plakaten zeigten wir unsere Meinung gegen die NPD Mahnwache, die in Treuenbrietzen statt fand. Wir machten unsere Meinung deutlich:

In Treuenbrietzen ist kein Platz für Nazis!

Immer wieder würden wir uns so einsetzen, denn in Treuenbrietzen dulden wir keine Nazis!

Von: Freja Pust und Frederike Fritsch

 

„Erst der Mensch und dann die Unterschiede“

Das ist ein Zitat von der Gruppe „Pashja“ aus Holland. Am Wochenende vom 20.6.-22.6. trafen sich ca. 40 Schüler aus ganz Brandenburg, Spanien, Belgien und Holland in Potsdam- darunter wir drei, Julia Doliwa, Freja Pust und Frederike Fritsch vom Gymnasium „Am Burgwall“ Treuenbrietzen. Zum internationalen Austausch von Erfahrungen über die politischen und sozialen Projekte von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – Schulen hatte das RAA Brandenburg - Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule, Brandenburg, geladen.

Das RAA Brandenburg unterstützt Schulen, die diesen Titel erkämpfen möchten und hilft denjenigen, welche diesen Titel bereits haben, diesen durch Engagement zu erhalten. Nach der Zimmerverteilung in der Jugendherberge in Potsdam Babelsberg, der ersten Erkundung, wo denn McDonalds sei und dem zusätzlichen Abendessen fuhren wir gemeinsam zur Staatskanzlei Potsdam, wo wir von unserem Staatssekretär Herrn Jungkamp, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (welcher in letzter Zeit anscheinend öfter von Treuenbrietzen gehört hatte) und von dem Geschäftsleiter der RAA Brandenburg, Herrn Roos, herzlich empfangen wurden. Für den Freitagabend waren die Präsentationen über Projekte der einzelnen Schulen angesetzt. Da sich die Schüler aber alle sehr viel Arbeit gemacht hatten, musste aufgrund von einer Fülle an interessanten Präsentationen die Zeit für die Vorstellungen auf Samstag- und Sonntagvormittag ausgeweitet werden. Es wurden Video- und Diskussionsabende, die Paten, Projekte in Kooperation mit Asylantenheimen und Nachhilfegruppen vorgestellt.

Das Gymnasium aus Falkenberg sang uns sogar afrikanische Lieder vor, welche sie bei ihrem Besuch ihrer Partnerschule in Niamtougou gelernt hatten. Der Höhepunkt bildete Tom mit seiner Präsentation aus Belgien, denn dies ist das Ursprungsland der „SOR-SMC“ – Idee. Wir erfuhren, dass dort nur alle 3 Jahre 60% der Schüler einer Schule unterschreiben müssten um diesen Titel für ihre Schule zu erhalten. Bei uns hingegen sind es jedes Jahr mindestens 70% der neuen 7. Klassen. Dafür sei in Belgien aber vorgeschrieben, dass die Schüler 3 Projekte zum Thema Antirassismus pro Jahr durchführen müssen- bei uns ist nur eins notwendig. Außerdem hörten wir spannende Referate zum Thema Rassismus von Dr. Jonas Grutzwalk vom Verfassungsschutz des Landes Brandenburg und Prof. Dr. Karin Weiss, der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg. Am Samstag setzten wir uns in fünf Gruppen zusammen und diskutierten über Themen wie Integration, Rassismus und Diskriminierung – Was kann die Gesellschaft dagegen tun. Die Ergebnisse der Gruppenarbeit werteten wir gemeinsam am Sonntag aus und haben uns darüber hinaus über den weiteren Erfahrungsaustausch unter den einzelnen Schulen Gedanken gemacht. Trotz des straffen aber dennoch sehr spannenden Zeitplans, blieb uns noch genug Freizeit für eine interkulturelle Stadtführung, welche von unseren internationalen Gästen sehr gut angenommen wurde, und sogar das Public Viewing aufgrund der laufenden EM wurde uns nicht verwehrt. Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal für das Wochenende bedanken, denn wir haben viele Ideen und Anregungen durch dieses internationale Aufeinandertreffen mitgenommen.

   

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