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Treuenbrietzen, November 2017

Gedenktag 9. November und Volkstrauertag

Schüler der Geschichtswerkstatt gedenken der Opfer von Gewalt und Verbrechen

Gleich zweimal vertraten Schüler unser Gymnasium bei Gedenkveranstaltungen in Treuenbrietzen. Zunächst nahmen Jan Brandt, Florian Sönksen, Anton Päpke und Janes Rusch am jährlichen Gedenken der jüdischen Opfer der Verbrechen des Nationalsozialismus teil. Bei dieser Veranstaltung auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof in Treuenbrietzen sprachen die Beauftragte für Erinnerungsarbeit der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Frau Gardai, der Pfarrer i.R. Dr. Willibald Jacob sowie die Kreistagsabgeordnete der Partei Die Linke, Frau Rabinowitsch. Unsere Schüler erzählten die fiktive, aber doch sehr realistische Geschichte eines jüdischen Kindes, dessen naive Unvoreingenommenheit die Schrecken der sog. „Reichspogromnacht“umso deutlicher machte.

Wenige Tage später nahmen die Schüler als „offizieller Teil“ des Programms an der Auftaktveranstaltung zum Volkstrauertag in der Marienkirche Treuenbrietzen teil. Neben Beiträgen des Bürgermeisters, von Vertretern der italienischen Botschaft sowie der Landesregierung, regte die durch unsere Schüler vorgenommene Rezitation zum Nach-Denken über die Katastrohe der Weltkriege und zum Ge-Denken der Opfer derselben an. Eine gemeinsame Kranzniederlegung an der Gedenkstätte für die russischen und deutschen Gefallenen an der Jüterboger Straße schloss das Programm ab

 

Herr G. Ulbrich

Treuenbrietzen, Juni 2017

Aktionstag „Hunger 24“

Am 02.06.2017 beschäftigten sich die Schüler des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen im Rahmen eines Aktionstages mit einer Thematik, die uns in unserer behüteten Lebenssituation zwar fremd ist, die aber in einer globalisierten Welt auch Auswirkungen auf unsere Zukunft haben kann.

 

Herr V. Schlegelmilch

Treuenbrietzen, Mai 2017

Gymnasiasten begleiten Treuenbrietzener Gedenken an Kriegsverbrechen

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Der 23.4.1945 bildet ein dunkles Kapitel in der Treuenbrietzener Geschichte – umso wichtiger, diesen Tag nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

 

Von: Katrin Päpke

 Treuenbrietzen, Februar 2017

Auszeichnung für Filmemacher

Vor knapp einem Jahr wurde im Treuenbrietzener Kino die Dokumentation „Im märkischen Sand“ uraufgeführt. Darin wird über die Ereignisse am Ende des Krieges in unserer Stadt und den heutigen Umgang mit diesem Geschehen berichtet. Der Film ist in 24 Einzelabschnitte unterteilt, die durch zusätzliche Informationen ergänzt werden. Es wird auch über die Arbeit der „Geschichtswerkstatt“ des Gymnasiums berichtet. Die Gestaltung als Webdoku, welche jederzeit im Internet abrufbar ist, und die Verwendung verschiedenen Darstellungsformen machen den Film zu etwas ganz Besonderem. Das sah auch die Jury der Goldenen Kamera so. Erstmals wurde das „Beste im Netz“ in 6 Kategorien ausgezeichnet. Die drei Filmemacher Katalin Ambrus, Nina Mair und Matthias Neumann erhielten den Digital Award in der Kategorie Reportage. Herzlichen Glückwunsch!

Wer neugierig geworden ist, kann sich die Dokumentation unter http://www.imidoc.net/Im Märkischen Sand ansehen. Geschichtsinteressierte Schüler können sich auch bei Herrn Schlegelmilch melden, der die Geschichts-AG leitet. Diese AG beschäftigt sich mit ganz vielen Themen und auch mit Regionalgeschichte. Am letzten Freitag haben sich einige Mitglieder der AG nach dem Unterricht getroffen und neueste Forschungsergebnisse über das Zwangsarbeiterlager Sebaldushof erfahren. Dr. Thomas Kersting, Dezernatsleiter Archäologie beim Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege, hat einen Bericht über Funde im Sebaldushof geschrieben. Er berichtet über Adrema-Tafeln, wo die Namen und andere Angaben der dort inhaftierten Zwangsarbeiter vermerkt sind. Knapp 200 solcher kleinen Metallplatten wurde im Laufe der Jahre gefunden, u.a. von früheren Mitgliedern der „Geschichtswerkstatt“, also Schülern dieser Schule. Helmut Päpke, der die AG über Jahrzehnte leitete, hat sie auf einer großen Holztafel angebracht. Diese „Geschichte zum Anfassen“ war für die Schüler besonders spannend.

Von: Katrin Päpke

 Treuenbrietzen, Januar 2017

Mittagessen in 5 Sprachen

Ein aufregendes und vielsprachiges Wiedersehen gab es für die Mitglieder der Geschichtswerkstatt bei einem Mittagessen der besonderen Art mit Dr. Willibald Jacob. Herr Jacob war mal als Pfarrer in Treuenbrietzen tätig und interessiert sich sehr für die Geschichte der Stadt. So entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Gymnasium und den Schülern der Geschichtswerkstatt.

 

Im Jahr 2001 berichtete er bei Projekttagen der Schule über seine Reisen nach Indien, wo seine Gruppe der evangelischen Kirche verschiedene Vorhaben in der Wirtschaft und der Bildung unterstützen. Nach seiner Reise Ende 2016 kamen Daniel Sandil aus Burda, Eman Soy aus Karimati und Emmanuel Marandi aus Nunia nach Deutschland zum Erfahrungsaustausch, ein Muss für die Christen war der Besuch in Wittenberg. Auf dem Weg dorthin machten sie in Treuenbrietzen Station und es kam zu einem interessanten Erfahrungsaustausch mit Luise Päpke sowie Rineta und Rinor Aziri von der Geschichtswerkstatt. Die Unterhaltung wurde überwiegend in Englisch geführt, es folgten Übersetzungen ins Deutsche und ins Mundari Hindi. Untereinander sprachen die Inder außerdem Bengali Hindi und der Vater des Fahrers, der aus Kasachstan stammte, bekam von seinem Enkel noch eine russische Version. Allein schon diese Sprachkonstellation war kurios, aber auch die Verschiedenheit der Lebensläufe und Berichte aus dem Alltag aller Beteiligten machten dieses Mittagessen zu einer interessanten Erfahrung für die Schüler.

Von: Katrin Päpke

 Treuenbrietzen, Oktober 2016

Veranstaltung in den Herbstferien

Am 21. Oktober 2016 wurde in Treuenbrietzen ein bedeutender Sohn der Stadt geehrt. Anlässlich seines 200. Todestages wurde für Aaron Isaak am Eingang der Nagelgasse (der früheren „Judengasse“) eine Gedenktafel eingeweiht. Er wurde 1730 in Treuenbrietzen geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in unserer Stadt. 1750 wanderte er zuerst nach Mecklenburg und später nach Schweden aus. Das Besondere dabei war, dass er als erster Jude das Bürgerrecht erhielt und die Jüdische Gemeinde in Stockholm gründete. An der Synagoge in Stockholm befindet sich ein Denkmal für ihn in Form einer Kugel. (Foto 1)

Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen haben sich in den zurückliegenden Schuljahren mit dem Leben dieses Mannes beschäftigt und sich aktiv für die Ehrung mit einer Gedenktafel eingesetzt. So waren sie dann auch trotz Herbstferien bei der Enthüllung der Tafel dabei und gestalteten das Rahmenprogramm.

Rinor Aziri, Elaine Poet und Luise Päpke, informierten in einer kleinen Lesung über sein Leben. (Foto 2) Der Text mit Zitaten und Zwischenbemerkungen, der von Hellmut und Katrin Päpke zusammengestellt, basiert auf den Lebenserinnerungen Aaron Isaaks.

Von: Geschichts-AG

 Treuenbrietzen, November 2016

Der 9.11. - ein Tag, der deutsche Geschichte schrieb. Schüler gedenken der Reichspogromnacht

Der 9.11.1938 ging in die Geschichte Deutschlands ein – als vorläufiger Höhepunkt einer seit 1933 um sich greifenden Entwicklung von Ausgrenzung, Entrechtung, Ausbeutung, Diskriminierung und Ermordung der deutschen Juden. In der „Reichskristallnacht“ wurden Synagogen und Geschäfte zerstört und abgebrannt.

Zur jährlichen Gedenkveranstaltung versammelten sich am 9.11.2016 Bürger und Bürgerinnen Treuenbrietzens auf dem Gelände des ehemaligen Judenfriedhofs. Unter ihnen Luise Päpke und auch wir 3 Jungs von der Geschichts- AG des Gymnasiums „Am Burgwall“. Wir hatten ein kleines Programm vorbereitet, einen Briefwechsel zwischen dem jüdischen Mädchen Rita und ihrer Freundin Else in den Jahren 1933- 1938. Die beiden 12-Jährigen Kinder berichten in ihren Briefen über die Ereignisse der Judenverfolgung in Deutschland. Der Briefwechsel endet 1938, als Ritas Familie versuchte Deutschland zu verlassen. Nach der „Stunde Null“ 1945, kann ein erneuter Versuch, die alte Brieffreundschaft aufleben zu lassen, nicht glücken – der Brief kommt als „unzustellbar zurück.“

Auch wenn dieser Briefwechsel fiktiv ist, so zeigt er die „große“ Geschichte von Unterdrückung und Verfolgung im „Kleinen“, hier in der sich zunehmend distanzierenden Freundschaft zweier Mädchen.

Von: Katrin Päpke

 Treuenbrietzen, November 2016

Sport im Dienst der Wissenschaft – von Schülern für Schüler

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Am 11. November 2016 führten die Kinder der dritten Klassen der Diesterweg-Grundschule Beelitz in ihren Sportstunden einen kleinen Wettbewerb im Dienste der Wissenschaft durch. Bei der Emotikon-Studie werden in jedem Jahr Schüler im ganzen Land Brandenburg in sechs verschiedenen Disziplinen getestet. Die Auswertung ergibt dann über die Jahre eine Übersicht zur Entwicklung der körperlichen Fitness der Drittklässler.

 

Die Besonderheit in diesem Jahr war, dass der Test von Gymnasiasten organisiert wurde. Die Schüler aus dem Seminarkurs II des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen haben unter Leitung ihrer Lehrerin Frau Gabor den Wettkampf geplant, die einzelnen Stationen betreut und anschließend alle Ergebnisse zusammengefasst. Nach einer zünftigen Erwärmung folgten 20-Meter-Sprint, Standweitsprung, Medizinballstoß, Einbeinstand und Sternlauf. Die „Großen“ haben den jüngeren Schülern die einzelnen Übungen erklärt und die Werte gemessen. Auch gab es immer wieder motivierende Worte, die besonders beim abschließenden 6-Minuten-Lauf noch einmal ein besonderer Ansporn waren.

Während für die „Kleinen“ die sportliche Leistung im Mittelpunkt stand, mussten die Jugendlichen ihr Organisationstalent zeigen und konnten sich im Umgang mit Jüngeren üben. Das machte beiden Seiten gleichermaßen Spaß. Der reibungslose Ablauf zeigte die gute Vorbereitung und Einstimmung auf den Tag sowie die Bereitschaft, diesen Wettkampf für die Grundschüler zu einem sportlichen Höhepunkt zu machen.

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Ein großes Dankeschön an die Gymnasiasten aus Treuenbrietzen von den Drittklässlern der Diesterweg-Grundschule Beelitz

Von: Frau Katrin Päpke, Coleiterin der Geschichtswerkstatt

Treuenbrietzen, April 2016

Vollbracht - Langzeitprojekt „Steine der Erinnerung“ beendet

Steine der Erinnerung

Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt des Gymnasiums Treuenbrietzen haben die freie Zeit in den Osterferien genutzt, um ihr Langzeitprojekt zu beenden. Seit vielen Jahren forschen und arbeiten sie an der Gedenkstätte des ehemaligen Zwangsarbeiterlager Sebaldushof. Dabei entstanden auch Tafeln und Schilder, die über das Schicksal der Italienischen Militärinternierten informieren. Nach der Befreiung des Lagers am 21. April 1945 wurden sie von zurückkehrenden deutschen Truppen aus dem Lager geholt und 127 von ihnen bei Nichel erschossen. Jedes Jahr im April findet im Gedenken daran eine große Veranstaltung statt. Die Teilnahme an den Gedenkveranstaltungen brachte für die Jugendlichen zahlreiche Begegnungen mit dem letzten Überlebenden, Antonio Ceseri sowie Verwandten der Opfer.

 

 Treuenbrietzen, April 2014

Geschichtsrallye mit unseren italienischen Freunden

"Es regnet, es regnet, die Erde wird nass..." hätte unser Motto an diesem Tag sein können, aber davon ließen wir uns nicht abschrecken, als wir am 28. April 2015 zur Geschichts-Rallye durch Treuenbrietzen starteten. Zusammen mit unseren Freunden aus Italien machten wir unsere Sabinchen-Stadt unsicher und lösten die teilweise wirklich kniffligen Aufgaben. Wir lernten viele neue und interessante Dinge über unsere Heimatstadt und kamen am Ende nass, aber glücklich wieder am Rathaus an. Um Kraft und Wärme zu tanken, gab es eine leckere Kartoffelsuppe mit Wiener im Waldstadion.

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Am 18. Juni 2015 findet die nächste Rallye statt mit Schülern der Grundschule ,,Albert Schweitzer" Treuenbrietzen, bei hoffentlich besserem Wetter wollen wir wieder mit Schülern die Stadt erkunden.

Von: Rinor Aziri, „Geschichtswerkstatt“

Treuenbrietzen, September 2015

Eine Tradition

Kurz vor den Osterferien starteten in Vorbereitung auf den Besuch aus der italienischen Partnergemeinde Chiaravalle Schüler beider Treuenbrietzener Schulen zu einer gemeinsamen Radtour. Am Montag, den 30. März 2015, machte sich die Schüler der „Geschichtswerkstatt“ des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen zusammen mit der „Italien-AG“ der Grundschule des Ortes auf den Weg zur Gedenkstätte Sebaldushof. Die insgesamt 18 Teilnehmer besichtigten die Orte, wo sich die Munitionsfabrik und das Zwangsarbeiterlager befanden. Hier haben über viele Jahre Mitglieder der Geschichtswerkstatt Tafeln, Schilder und Wegweiser angebracht mit Informationen zum Leben in diesem Lager und zum Schicksal der Zwangsarbeiter, speziell auch der Italienischen Militärimportierten. An diesem Tag haben die Gymnasiasten den jüngeren Schülern darüber berichtet. Außerdem zeigten sie die Grundmauern der Baracken sowie die Überresten der Sanitäreinrichtungen. Am Ort, wo sich das Lager der Italiener befand, erzählten sie über ihr Projekt, für jeden der bei Nichel erschossenen Italiener einen Stein zu beschriften. Die Grundschüler durften einen dieser Steine in die schon begonnene Reihe legen. Anschließend legten sie Blumen am Stein des bei der Befreiung des Lagers gefallenen Oberleutnant F. I. Schartschinski und am Gedenkstein für die 127 erschossenen Italiener bei Nichel nieder.

Das alles ist mittlerweile Tradition; wir bemühen uns die Ereignisse wach zu halten, damit sich so etwas wie damals nicht wiederholt.

Von: Rineta Aziri, Geschichtswerkstatt des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen

Treuenbrietzen, Februar 2015

Geschichtswerkstatt in respektvollem Gedenken

Es wird wohl jeder mitbekommen haben, was in den letzten Wochen in den Medien populär war. Nicht nur die Opfer der damaligen Bombardierung des sächsischen Dresden 1945 waren z. B. Thema, vor allem aber auch andere.

 

Treuenbrietzen, November 2014

Geschichtswerkstatt im Einsatz

Gleich zweimal waren die Mitglieder der Geschichtswerkstatt am Wochenende im Einsatz. Am Samstag, den 8. November wurde die Lothar-Sell-Ausstellung eröffnet und fand eine erstaunlich gute Resonanz.

 

Treuenbrietzen, 2013

Im Theater von Chiaravalle…

ein Bild...

Da die Grundschüler und die Gymnasiasten der Stadt Treuenbrietzen ein tolles Tanztheater für die italienische Gesellschaft vorbereitet haben, waren alle nach der großen Aufführung von uns schwer begeistert. Aber für diese besondere Leistung mussten alle Mitwirkenden auch Einiges tun. Nachdem wir Deutschen in Treuenbrietzen schon fleißig entweder unsere Texte oder die Tänze einstudierten, opferten wir auch einen Tag in Italien für unser Stück. Bei uns gab es keine halben Sachen, es musste alles sitzen!

Von: Frau Simone Lüllwitz-Balzer

 

Jahrgang 7 – ein starkes Team

Einen Unterrichtstag ganz anderer Art konnten die 7. Klassen des Gymnasiums „Am Burgwall“ Treuenbrietzen unlängst erleben.

Die Schulsachen blieben an diesem Tag zu Hause, aber dennoch war es ein Tag an dem man viel lernen und erfahren konnte. Auf Initiative der beiden Klassenlehrerinnen organisierte die Schulsozialarbeit, in Person von Diana Bölke, in Zusammenarbeit mit der städtischen Sozialarbeiterin Christiane Pusch und der Praktikantin Miriam Senst ein Teamtraining in der Turnhalle. Die sozialen Kompetenzen unserer Schüler standen im Mittelpunkt und so mancher musste erkennen, dass eine Gruppe immer nur so stark ist, wie ihr schwächstes Gruppenmitglied. Das war Grund genug für die 7 Gruppen, die sich nach jeder Runde immer neu formieren mussten, alles zu tun, damit man gemeinsam das Ziel erreicht.

 

 

Geschichtswerkstatt aktiv

Am 9. November 2013 waren Mitglieder der Geschichtswerkstatt bei der zentralen Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht in Treuenbrietzen dabei. Emma Schima, Elaine Poet und Luise Päpke umrahmten mit ihren Texten die Veranstaltung und berichteten aus der über 600-jährige jüdische Geschichte des Ortes. An den Stolpersteinen sind sie speziell auf das Schicksal der Juden in der NS-Zeit eingegangen und gedachten Paul und Edith Slotowski, deren Geschäft in der Reichskristallnacht zerstört wurde und die 1941 umgebracht wurden. Am jüdischen Friedhof berichteten sie über das Leben der Juden in der Stadt und die Geschichte des Friedhofes. Dabei gingen sie auf den 1730 in Treuenbrietzen geborenen Aaron Isaak ein. Mit seinem Leben wollen sie sich näher beschäftigen und überlegen, wie an den berühmten Sohn der Stadt erinnert werden kann

 

Von: Frau St. Burow

Treuenbrietzen, November 2013

Luther im Gymnasium „Am Burgwall“

Luther 1

Am Mittwoch, den 6. November 20013 war der kuriose „Sprachforscher“ Dr. Konrad Büchner (Künstlername) zu Gast in unserer Aula und begeisterte mit seiner unnachahmlich unterhaltsamen Art die Schüler der siebten und achten Klassen mit einer Reise durch die Reformation. Im Rahmen des Geschichtsunterrichts war dies eine gelungene Zusammenfassung von Leben und Werk des Dr. Martin Luther. Selbst Theatermuffel fanden Gefallen an Wortwitz und Figuren: „Dafür, dass Theater nicht meins ist, fand ich das richtig gut.“ (Zitat eines Schülers). Vielen Dank an Frank Grünert (richtiger Name des Schauspielers) für diese zwei Geschichtsstunden der etwas anderen Art.

Luther 2 Luther 3
 

 

 

Geschichtswerkstatt des Gymnasiums „Am Burgwall“ erfolgreich beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Auch im vergangenen Schuljahr 2012/2013 beteiligten sich Schülerinnen unserer AG „Geschichtswerkstatt“ am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Dieser Wettbewerb wurde unter dem Leitmotiv „Vertraute Fremde - Nachbarn in der Geschichte“ ausgeschrieben.

Die Schülerinnen Luise Päpke (9b) und Elaine Poet (9a) erhalten für ihren fachlich fundierten Beitrag „Volkslied entscheidet über Wohnortwahl“ einen Förderpreis des Bundespräsidenten.

Die Preisverleihung findet am 25.09.2013 im Deutschen Historischen Museum in Berlin statt.

Ich beglückwünsche unsere beiden Preisträgerinnen zu diesem tollen Erfolg und bedanke mich auch auf diesem Wege für die kontinuierliche und kompetente Leitung unserer AG „Geschichtswerkstatt“ durch Herrn Helmut Päpke.

Gerd Ulbrich
Schulleiter

   

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